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D2-Junioren: Erste Niederlage in der Kreisliga B

SV Hohenlimburg 10 - SCO D2 4:2 (0:2)

Am Samstag Nachmittag traf unsere D2 auf den Altjahrgang des SV Hohenlimburg 10. Das Spiel war geprägt durch zwei Halbzeiten, die unterschiedlicher nicht sein konnten.

In der ersten Halbzeit hatte der SCO das Spiel fest im Griff. Der Ball lief wunderbar durch die eigenen Reihen. Die Breite des Spielfeldes wurde genutzt und es wurden geduldig Torchancen heraus gespielt.

Nick scheiterte zwar zweimal freistehend am Hagener Keeper, legte dann aber zweimal Justin Luca auf, der jeweils sicher verwandelte (15. und 18. Spielminute). Dabei wurde das erste Tor aus stark abseitsverdächtiger Position vorbereitet. Leider wurde die Überlegenheit unseres Teams nicht für weitere Tore genutzt.

Die zweite Halbzeit war nur wenige Sekunden alt, als sich ein Hohenlimburger Stürmer gegen die gesamte Abwehr durchsetzte und zum Anschlusstreffer einschoss. In der Folgezeit nutzte der Gegner immer mehr seine körperliche Überlegenheit und ersetzte seine spielerischen Unzulänglichkeiten durch eine robuste Gangart. Dem hatten unsere Jungkicker nur wenig entgegenzusetzen.

Bereits in der 35. Spielminute fiel der Ausgleich und sechs Minuten später hatten die Gastgeber das Spiel mit dem 3:2 gedreht. Zwar bekam der SCO danach das Spiel noch einmal in den Griff und ließ die Kugel endlich einmal wieder laufen, allerdings machte sich der Kräfteverschleiß immer mehr bemerkbar. Gute Chancen wurden nur noch unkonzentriert abgeschlossen und führten nicht zum Erfolg.

Als dann in der 55. Spielminute unser Team über einen ungerechtfertigten Freistoß lamentierte (Juli hatte mit einem sauberen Tackling den Ball weg gespitzelt), wurde dieser Freistoß zum 4:2 Endstand verwandelt.

Fazit: In der ersten Halbzeit hat der SCO seinen bisher besten Fußball in der Rückrunde gezeigt. Die körperliche Überlegenheit des Gegners spielte kaum eine Rolle, da die Breite des Platzes genutzt wurde und der Ball schnell gespielt wurde. In der zweiten Halbzeit wurde mehr mit der robusten Spielweise des Gegners gehadert als an das eigene Spiel zu denken.

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