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B1-Junioren besuchen die Krefeld Pinguine

Die etwas verspätete Jahres­abschluss­ver­anstaltung der B1-Jugend fand bei dem Eishockey-Bundesligaspiel Krefeld Pinguine gegen ERC Ingolstadt am Freitag Abend, 24.01.14, statt.

Das hochklassige Spiel der Pinguine, die ihre Position als Tabellendritter mit einem hochverdienten 6:3- Sieg weiter festigen konnten, begeisterte unsere Jungs. Die Superstimmung im KönigPALAST Krefeld, die Inszenierungen vor dem Spiel und in den Pausen sowie das schnelle Spiel auf dem Eis machten die Veranstaltung zu einem echten Erlebnis, an das wir sicherlich noch lange zurückdenken werden.

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Vielleicht waren die Jungs am nächsten Samstag Mittag in Gedanken immer noch bei diesem Spiel. Denn da standen sie zu einem Testspiel gegen die B1 von Grün-Weiß Wuppertal (Leistungsklasse Niederrhein) auf dem Feld und das Spiel wollte absolut nicht in Gang kommen. Die torlose erste Halbzeit war ein einziges Abtasten und es gab kaum Torszenen. Das Tempo war nicht nur meilenweit von einem Eishockeyspiel sondern auch weit von unserem sonstigen Fußballtempo entfernt.

Auch in der zweiten Halbzeit schleppte sich das Spiel weiter dahin. Als sich in der 45. Minute Seppi auf der rechten Seite durchsetzte, den Ball fast von der Grundlinie vor das Tor brachte, wo Felix den Ball locker über die Linie schob, hätte der Bann gebrochen sein können. Allerdings wertete der Schiedsrichter dies als Abseitsposition, womit er der Abseitsregel eine ganz eigene Note gab.

Als die enttäuschten Zuschauer schon nicht mehr mit Toren rechneten, erzielten die Wuppertaler in der 69. Minute nach einem Konter das 1:0 aus stark abseits verdächtiger Position. Dies war dann der Auftakt zu einem plötzlich offenen Spiel mit Torchancen auf beiden Seiten. Bereits 3 Minuten später erzielte Felix mit einem wunderschönen Heber aus 20 Metern den Ausgleich.

Nur zwei Minuten später prallte eine verunglückte Flanke von Mattis an die Latte, und Jonas reagierte am schnellsten und köpfte den direkt vor das Tor springenden Ball zur 2:1 Führung ins Netz. Doch die Freude über das scheinbar gedrehte Spiel währte nur vier Minuten. Denn dann hämmerte Wuppertal einen Freistoß aus 20 Metern halbrechter Position in unseren Torwinkel (78. Spielminute). Philip, der bis dahin fehlerlos agiert hatte, war bei diesem Schuss absolut machtlos. Und es kam noch schlimmer. Denn in der Nachspielzeit kam nach einem Eckball ein Grün-Weißer Abwehrspieler vollkommen frei zum Kopfball und besiegelte damit eine 2:3-Niederlage.

Fazit: Eine unglückliche Niederlage, in dem der Schiedsrichter bei den entscheidenden Spielszenen haarsträubende Entscheidungen getroffen hat. Allerdings war dieses Spiel auch eines der Schlechteren in dieser Saison und es wäre allenfalls ein Unentschieden verdient gewesen.

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