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C1-Jugend mit einem mühsamen Sieg

SC Berchum/Garenfeld – SCO 2:4 (1:4)

Bei idealem Fußballwetter trat die C1-Jugend auf der schönen Anlage von Garenfeld an. Aufgrund der mäßigen Leistungen der letzten Spiele begann unser Team sehr verhalten.

Dieser defensive Beginn brachte dem Gegner in den ersten Minuten eine optische Überlegenheit und die erste große Torchance, die Tim mit einer schönen Parade abwehrte. Dies war das Signal für den SCO mit deutlich mehr Laufarbeit, das Kommando in dem Spiel zu übernehmen. Und die Schwachstellen des Gegners wurden jetzt auch erkannt und ausgenutzt. Ballbehauptung im Mittelfeld und dann wurden Nick oder Costa geschickt. Daraus ergaben sich reihenweise gute Torchancen. In der 15. Minute erzielte Nick dann endlich das 1:0 nach einem schön durchgesteckten Pass von Pascal.

Leider wurden die folgenden Torchancen dann fahrlässig ausgelassen und es kam, was wir in den letzten Wochen schon so oft gesehen haben. Pomadiger Pass im eigenen Angriff und beim schnellen Konter von Berchum/Garenfeld stand die Abwehr schlecht, so dass das 1:1 nicht verhindert werden konnte (23. Minute). Doch zum Glück spielte unsere Mannschaft unverändert weiter:

  • Steiler Pass auf Costa, der schön hereinlegt und Nick vollendet zum 2:1 (27. Minute)

  • Weiter Abschlag Tim, ein Gegner verlängert unfreiwillig und Costa geht allein auf das Tor zu (3:1, 30. Minute)

  • Steiler Pass auf Nick, der legt auf Costa (4:1, 31. Minute)

Weitere 100%-ige Möglichkeiten wurden ausgelassen. Das Mittelfeld gehörte dem SCO und die Abwehr stand sicher.

Allerdings sollte es in der zweiten Halbzeit nicht so weiter gehen. Berchum/Garenfeld startete in die zweite Halbzeit, so wie sie das Spiel begonnen hatten. Leider hielten unsere Jungs jetzt aber nicht mehr richtig dagegen, sondern ließen den Gegner gewähren. Die Passivität unterstützte dann in der 52. Minute auch den nächsten Gegentreffer zum 2:4. In der Folgezeit wirkte unsere Mannschaft dann immer konfuser und schlapper. Nach vorne kam überhaupt nichts konstruktives mehr zustande.

Kurz vor Schluss dann auch noch ein Handelfmeter gegen uns. Simon wurde angeschossen und dann kam wieder das altbekannte physikalische Paradoxon des Fußballs: der Schrei des Gegners nach Elfmeter war deutlich eher als der Pfiff des Schiedsrichters zu hören. Zum Glück landete der Elfmeter deutlich über der Latte.

Fazit: In der ersten Halbzeit war der SCO zwar nicht spielerisch überzeugend, aber er hat die Schwachstellen des Gegners sehr gut ausgenutzt. Leider war die Chancenverwertung, wie so oft, nur sehr mäßig. Über die zweite Halbzeit muss man traurig konstatieren, dass diese wahrscheinlich noch schlechter war, als die 2. Halbzeit gegen Breckerfeld vor einigen Wochen. Warum Kondition und Konzentration nicht für 70 Minuten reichen, werden die Trainer herausfinden müssen.

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